canciones con historias
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
La Cancion De Isabel
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=P0g-CMNxSHs
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Famous Blue Raincoat
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=6fMnF0Fvdpo
(Traduccion Propia)
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Eva Tomando El Sol
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=XwTBKAjIKPA
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Maldicion
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=w4JPYVdkdqk
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
La Nena
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=Fj0RXnFI4C0
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
De Carton Piedra
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=QXe4nJelu3s
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Mariel Y El Capitan
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=S8Qn1WXB3sM
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
El Jinete
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=1hmrCa_v-sE&feature=related
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Taxi Driver
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=5Q23l73mK3o
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Confesiones De Invierno
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=3I_fWtEYE5A
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Exit Music For A Film
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=RByvzmmEFiQ
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Construcción
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=WsdFvPQj9m4
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Pablo Pueblo
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=-LqSKjQ295c
color=blue]..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
[/color]
Disculpe El Senor
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=57D8E__MDCU
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Mi Amigo Satan
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=CpPjAA8zfYI
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Gang Bang
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=NvWbsDRfj6M
La Cancion De Isabel
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=P0g-CMNxSHs
Me dicen: Ya te volveremos a llamar,
pero no lo harán; lo sé muy bien.
Estoy en la calle y sólo puedo pensar
en la manera de decírselo a Isabel.
Tras la puerta escucho cómo toca en su violín
algo triste y yo no sé qué vamos a hacer.
No es un buen momento, porque en Navidad
nacerá nuestro primer bebé.
Conozco mi suerte demasiado bien
pero al oír su voz me siento algo mejor.
Ella dice que las cosas cambiarán.
Yo la abrazo y permanezco así, y así se esconde el sol.
En este viejo coche no se está tan mal;
llevo aquí desde hace un mes con Isabel.
Pero el invierno muy pronto llegará
y nuestro hijo con él.
Ya no cobro el paro; Isabel no toca su violín.
Hace frío y ella no se encuentra bien.
He visto un abrigo en el centro comercial.
No tengo dinero pero me he de hacer con él,
así que robaré para ella, robaré para Isabel.
Lo hago y trato de escapar pero alguien por detrás
me golpea y me he debido desmayar
pues despierto en una celda gris y no consigo recordar.
Llevo dos semanas sin saber de Isabel.
Me dan cuatro hostias y me dejan libre al fin.
Vuelvo al viejo coche y me la encuentro tiritando;
está enferma y alguien le ha robado su violín.
Me desnudo y con mis ropas la trato de abrigar;
yo manténgome en calor con un poco de alcohol.
Le consigo agua y algo de comer.
En unos días se pondrá mejor, lo sé.
Pero esta mañana cuando al fin brillaba el sol
Isabel no despertó; siquiera lo intentó.
Se me fue con nuestro hijo en su interior;
al menos no podrá acabar igual que yo.
Isabel se fue a un lugar mejor;
yo no tuve el valor para ir detrás.
Con aquel abrigo habría entrado en calor,
sólo espero que me sepa perdonar.
Pero fue mi culpa, y por ella pagaré...
¡Hoy estoy en deuda!
Al fin lo veo claro; ahora sé
cuál es mi misión aquí:
tengo una navaja; esta misma noche haré
un abrigo con mi piel, pondrá Isabel en él.
Queda algo de vodka; aliviará el dolor.
Si comienzo pronto podría acabar al amanecer
pero no lo harán; lo sé muy bien.
Estoy en la calle y sólo puedo pensar
en la manera de decírselo a Isabel.
Tras la puerta escucho cómo toca en su violín
algo triste y yo no sé qué vamos a hacer.
No es un buen momento, porque en Navidad
nacerá nuestro primer bebé.
Conozco mi suerte demasiado bien
pero al oír su voz me siento algo mejor.
Ella dice que las cosas cambiarán.
Yo la abrazo y permanezco así, y así se esconde el sol.
En este viejo coche no se está tan mal;
llevo aquí desde hace un mes con Isabel.
Pero el invierno muy pronto llegará
y nuestro hijo con él.
Ya no cobro el paro; Isabel no toca su violín.
Hace frío y ella no se encuentra bien.
He visto un abrigo en el centro comercial.
No tengo dinero pero me he de hacer con él,
así que robaré para ella, robaré para Isabel.
Lo hago y trato de escapar pero alguien por detrás
me golpea y me he debido desmayar
pues despierto en una celda gris y no consigo recordar.
Llevo dos semanas sin saber de Isabel.
Me dan cuatro hostias y me dejan libre al fin.
Vuelvo al viejo coche y me la encuentro tiritando;
está enferma y alguien le ha robado su violín.
Me desnudo y con mis ropas la trato de abrigar;
yo manténgome en calor con un poco de alcohol.
Le consigo agua y algo de comer.
En unos días se pondrá mejor, lo sé.
Pero esta mañana cuando al fin brillaba el sol
Isabel no despertó; siquiera lo intentó.
Se me fue con nuestro hijo en su interior;
al menos no podrá acabar igual que yo.
Isabel se fue a un lugar mejor;
yo no tuve el valor para ir detrás.
Con aquel abrigo habría entrado en calor,
sólo espero que me sepa perdonar.
Pero fue mi culpa, y por ella pagaré...
¡Hoy estoy en deuda!
Al fin lo veo claro; ahora sé
cuál es mi misión aquí:
tengo una navaja; esta misma noche haré
un abrigo con mi piel, pondrá Isabel en él.
Queda algo de vodka; aliviará el dolor.
Si comienzo pronto podría acabar al amanecer
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Famous Blue Raincoat
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=6fMnF0Fvdpo
(Traduccion Propia)
son las cuatro de la manana, es el final de diciembre
y ahora te escribo, para saber si has mejorado
hace frio en nueva york, pero me gusta estar aqui
siempre hay musica en todo el atardecer
escuche que estabas haciendo una pequena casa
en las profundidades del desierto
que ahora estas viviendo de la nada
espero que hallas escrito sobre todas esas cosas
Un dia Jane regreso con un mechon de tu pelo
Me dijo que tu se lo habias regalado
Esa noche que quisiste ser sincero
Alguna vez fuiste sincero?
La ultima vez que te vimos te veias tan viejo
Tu famoso impermeable azul estaba roto en los hombros
Estabas en la estacion esperando cualquier tren
Pero volviste a casa sin lili marlene
trataste a mis esposa como una brisna que vuela en el aire
y cuando ella volvio a casa ya no era la mujer de nadie
y hay estas con una rosa en los dientes
otro escualido ladron gitano
ahora mismo Jane esta despertando...
Jane te manda saludos
Y yo que puedo decirte, mi hermano, mi asesino
Yo a ti que puedo decirte?
Supongo que te extreno, que te perdono
que me alegro que te pusieras en mi camino
Y si alguna vez vuelves a visitarnos, a mi o Jane
Sabras que tu enemigo esta dormido y libre su mujer
Y gracias, por el enorme peso que le quitaste de incima
Porque yo jamas lo hubiera hecho, siempre pense que mi amor
era mas ligero
Un dia Jane regreso con un mechon de tu pelo
Me dijo que tu se lo habias regalado
Esa noche que quisiste ser sincero
Alguna vez fuiste sincero?
-- sincerely, l. cohen
y ahora te escribo, para saber si has mejorado
hace frio en nueva york, pero me gusta estar aqui
siempre hay musica en todo el atardecer
escuche que estabas haciendo una pequena casa
en las profundidades del desierto
que ahora estas viviendo de la nada
espero que hallas escrito sobre todas esas cosas
Un dia Jane regreso con un mechon de tu pelo
Me dijo que tu se lo habias regalado
Esa noche que quisiste ser sincero
Alguna vez fuiste sincero?
La ultima vez que te vimos te veias tan viejo
Tu famoso impermeable azul estaba roto en los hombros
Estabas en la estacion esperando cualquier tren
Pero volviste a casa sin lili marlene
trataste a mis esposa como una brisna que vuela en el aire
y cuando ella volvio a casa ya no era la mujer de nadie
y hay estas con una rosa en los dientes
otro escualido ladron gitano
ahora mismo Jane esta despertando...
Jane te manda saludos
Y yo que puedo decirte, mi hermano, mi asesino
Yo a ti que puedo decirte?
Supongo que te extreno, que te perdono
que me alegro que te pusieras en mi camino
Y si alguna vez vuelves a visitarnos, a mi o Jane
Sabras que tu enemigo esta dormido y libre su mujer
Y gracias, por el enorme peso que le quitaste de incima
Porque yo jamas lo hubiera hecho, siempre pense que mi amor
era mas ligero
Un dia Jane regreso con un mechon de tu pelo
Me dijo que tu se lo habias regalado
Esa noche que quisiste ser sincero
Alguna vez fuiste sincero?
-- sincerely, l. cohen
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Eva Tomando El Sol
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=XwTBKAjIKPA
Todo empezó cuando aquella serpiente
me trajo una manzana y dijo: “prueba”
Yo me llamaba Adán, seguramente
tú te llamabas Eva.
Vivíamos de squatters en un piso
abandonado de Moratalaz,
si no has estado allí no has visto
el Paraíso Terrenal.
Cogimos un colchón de una basura,
dos sillas y una mesa con tres patas,
mientras yo emborronaba partituras
tú freías las patatas.
Plantamos cañamones de Ketama
y un tiesto nos creció ante el ventanal
con una rama de árbol de la ciencia
del bien y del mal.
A Eva le gustaba estar morena
y se tumbaba cada tarde al sol,
nadie vió nunca una sirena
tan desnuda en un balcón.
Pronto en cada ventana hubo un marido
a la hora en que montaba
el show mi chica,
aunque la tele diera en diferido
el Real Madrid-Benfica.
Un día la víbora del entresuelo
en trance a su consorte sorprendió,
formó un revuelo y telefoneó
al cero noventa y dos.
Y como no teníamos apellidos,
ni hojas de parra, ni un tío concejal,
ni más Dios que Cupido
no sirvió de nada protestar.
Eva tomando el sol
bendito descontrol,
besos, cebolla y pan…
¿qué más quieres Adán?
Un juez que se creía Dios dispuso
que precintara un guardia nuestro piso
no quedan plazas para dos intrusos
en el Paraíso.
Estábamos sobre el colchón desnudos
jugando a nuestro juego favorito,
al ver entrar la pasma
Eva no pudo sofocar un grito.
A golpes la bajó por la escalera un
ángel disfrazado de alguacil
sin importarle un pijo que estuviera
encinta de Caín.
Hoy Eva vende en un supermercado
manzanas del pecado original
yo canto en la calle Preciados
todos me llaman Adán.
Eva tomando el sol
bendito descontrol,
besos, cebolla y pan…
¿qué más quieres Adán?
me trajo una manzana y dijo: “prueba”
Yo me llamaba Adán, seguramente
tú te llamabas Eva.
Vivíamos de squatters en un piso
abandonado de Moratalaz,
si no has estado allí no has visto
el Paraíso Terrenal.
Cogimos un colchón de una basura,
dos sillas y una mesa con tres patas,
mientras yo emborronaba partituras
tú freías las patatas.
Plantamos cañamones de Ketama
y un tiesto nos creció ante el ventanal
con una rama de árbol de la ciencia
del bien y del mal.
A Eva le gustaba estar morena
y se tumbaba cada tarde al sol,
nadie vió nunca una sirena
tan desnuda en un balcón.
Pronto en cada ventana hubo un marido
a la hora en que montaba
el show mi chica,
aunque la tele diera en diferido
el Real Madrid-Benfica.
Un día la víbora del entresuelo
en trance a su consorte sorprendió,
formó un revuelo y telefoneó
al cero noventa y dos.
Y como no teníamos apellidos,
ni hojas de parra, ni un tío concejal,
ni más Dios que Cupido
no sirvió de nada protestar.
Eva tomando el sol
bendito descontrol,
besos, cebolla y pan…
¿qué más quieres Adán?
Un juez que se creía Dios dispuso
que precintara un guardia nuestro piso
no quedan plazas para dos intrusos
en el Paraíso.
Estábamos sobre el colchón desnudos
jugando a nuestro juego favorito,
al ver entrar la pasma
Eva no pudo sofocar un grito.
A golpes la bajó por la escalera un
ángel disfrazado de alguacil
sin importarle un pijo que estuviera
encinta de Caín.
Hoy Eva vende en un supermercado
manzanas del pecado original
yo canto en la calle Preciados
todos me llaman Adán.
Eva tomando el sol
bendito descontrol,
besos, cebolla y pan…
¿qué más quieres Adán?
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Maldicion
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=w4JPYVdkdqk
Ezequiel, fue un gran error tan sólo regresar.
Era pronto y a la gente le cuesta olvidar.
Ezequiel respira hondo al descender del tren.
Es extraño, nadie está esperando en el andén.
Una breve intuición: algo huele a maldición.
Pero se dirige a la casa en la que se crió.
Y habla con su madre: -Soy yo, madre, ¿no lo ves?- Madre dice: -
Olvida que algún día te engendré-.
Y habla con su padre: -Padre, ¿qué ocurre aquí?-
Padre no contesta; se limita a maldecir.
Ezequiel se acerca al bar; alguien le sabrá explicar.
Pero todos callan, todo el mundo calla al verlo entrar.
Dicen que hizo algo y nunca nadie lo olvidó,
pero él no consigue recordarlo
y su vida entera se redujo a maldición
con los años y los años.
Ezequiel, mejor te vas de noche y sin molestar.
Ezequiel se oculta junto a las vías del tren.
Necesita una respuesta para no enloquecer.
¿Qué ocurrió un verano negro en su ciudad natal,
que la gente ni siquiera se atreve a mencionar?
Al alba se va a lavar a un estanque del lugar,
y es en su reflejo donde encuentra toda la verdad.
Ezequiel contempla el agua con un rictus de horror.
En su rostro encuentra el rostro de la maldición.
Llega al fondo de sus ojos, donde ya no hay luz.
Puede ver su alma y continúa más al fondo aún.
Toma conciencia del mal y su grito suena igual
que el de un hombre roto que descubre dentro al animal.
Dicen que hizo algo, algo que nadie olvidó,
pero él no consigue recordarlo
y su vida entera se redujo a maldición
con los años y los años.
Ezequiel, mejor te vas de noche y sin molestar.
Ezequiel comienza a huir, nadie lo va a extrañar.
Huye en dirección al norte, le guía el olor a sal.
El Cantábrico se muestra en todo su esplendor.
Se desnuda y lentamente avanza en dirección al sol.
Y decide descansar bajo el manto gris del mar.
Las olas lo mecen y duerme eternamente como un viejo zar.
Dicen que hizo algo y nunca nadie lo olvidó,
pero él no lograba recordarlo
y su vida entera se redujo a maldición.
Y ahora espera el Juicio
por los siglos de los siglos.
Ezequiel, descansa en paz en el fondo del mar
Era pronto y a la gente le cuesta olvidar.
Ezequiel respira hondo al descender del tren.
Es extraño, nadie está esperando en el andén.
Una breve intuición: algo huele a maldición.
Pero se dirige a la casa en la que se crió.
Y habla con su madre: -Soy yo, madre, ¿no lo ves?- Madre dice: -
Olvida que algún día te engendré-.
Y habla con su padre: -Padre, ¿qué ocurre aquí?-
Padre no contesta; se limita a maldecir.
Ezequiel se acerca al bar; alguien le sabrá explicar.
Pero todos callan, todo el mundo calla al verlo entrar.
Dicen que hizo algo y nunca nadie lo olvidó,
pero él no consigue recordarlo
y su vida entera se redujo a maldición
con los años y los años.
Ezequiel, mejor te vas de noche y sin molestar.
Ezequiel se oculta junto a las vías del tren.
Necesita una respuesta para no enloquecer.
¿Qué ocurrió un verano negro en su ciudad natal,
que la gente ni siquiera se atreve a mencionar?
Al alba se va a lavar a un estanque del lugar,
y es en su reflejo donde encuentra toda la verdad.
Ezequiel contempla el agua con un rictus de horror.
En su rostro encuentra el rostro de la maldición.
Llega al fondo de sus ojos, donde ya no hay luz.
Puede ver su alma y continúa más al fondo aún.
Toma conciencia del mal y su grito suena igual
que el de un hombre roto que descubre dentro al animal.
Dicen que hizo algo, algo que nadie olvidó,
pero él no consigue recordarlo
y su vida entera se redujo a maldición
con los años y los años.
Ezequiel, mejor te vas de noche y sin molestar.
Ezequiel comienza a huir, nadie lo va a extrañar.
Huye en dirección al norte, le guía el olor a sal.
El Cantábrico se muestra en todo su esplendor.
Se desnuda y lentamente avanza en dirección al sol.
Y decide descansar bajo el manto gris del mar.
Las olas lo mecen y duerme eternamente como un viejo zar.
Dicen que hizo algo y nunca nadie lo olvidó,
pero él no lograba recordarlo
y su vida entera se redujo a maldición.
Y ahora espera el Juicio
por los siglos de los siglos.
Ezequiel, descansa en paz en el fondo del mar
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
La Nena
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=Fj0RXnFI4C0
La nana la despertó a las seis con cuarenta y dos
la nena arruga los ojos pa’ que no entre la luz
recita la oración de siempre para cumplir con dios
acto seguido en el pecho se dibuja una cruz
De quien es el auto que espera dos cuadras al sur
armada con libros de texto la lleva el chofer
mama la despide en la puerta agitando los brazos
la nena tiene nueve años como iba a saber
que hace más de cuatro meses que le siguen los pasos
y el auto que espera a dos cuadras enciende el motor
Un tiro en la sien al chofer, la nena va a la deriva
un árbol detiene la inercia, ellos la tienen rodeada
su frente dio contra el cristal y le ha abierto una herida
los vecinos se encierran con llave, nadie ha visto nada
y la mano que mato a su chofer ahora le opaca los gritos
la nena es un uno con ceros a partir de hoy.
La nena ya no arruga los ojos, no ha visto la luz
en la sucursal del infierno no existen ventanas
su suerte cotiza en billetes de otro país
su vida es un trueque vulgar parecido a la muerte
la nena no va a ir esta tarde a su clase de ingles.
La nena es un bulto amarrado en un chrysler café
un zapato le oprime la espalda, un pañuelo la boca
la nena esta muerta de miedo y no entiende porque
la nena no sabe que a veces también dios se equivoca
la nena es desvelo y noticia la nena no esta.
Su planeta cambio de tamaño y mide cuatro por tres
su sol es la luz que se cuela debajo de una puerta
la nena ya no ve diferencia entre un día y un mes
la nena no sabe si duerme o se mantiene despierta
la nena ya lleva 3 meses buscando un porque.
Seis kilos de menos la nena, tiene yagas rosadas
papa casi loco, mama de nuevo en los hospitales
se pacta la entrega con una voz manipulada
la misma que ha venido ofreciendo souvenirs corporales
y el miedo se ríe de todos y se frota las manos
el futuro pone cara de perro si se le da la gana.
La nena ya no arruga los ojos, no ha visto la luz
en la sucursal del infierno no existen ventanas
su suerte cotiza en billetes de otro país
su vida es un trueque vulgar parecido a la muerte
la nena ya lleva diez meses sin ir al ballet.
El día indicado el dinero esta debajo de un puente
la nena por fin sale del cuarto donde estuvo guardada
todo marcha como pactado, no hay ningún pendiente
de pronto el jefe irrumpe en la casa sin cubrirse la cara
la nena reconoce en el rostro a alguien familiar
los planes después del incidente han debido cambiar.
la nena arruga los ojos pa’ que no entre la luz
recita la oración de siempre para cumplir con dios
acto seguido en el pecho se dibuja una cruz
De quien es el auto que espera dos cuadras al sur
armada con libros de texto la lleva el chofer
mama la despide en la puerta agitando los brazos
la nena tiene nueve años como iba a saber
que hace más de cuatro meses que le siguen los pasos
y el auto que espera a dos cuadras enciende el motor
Un tiro en la sien al chofer, la nena va a la deriva
un árbol detiene la inercia, ellos la tienen rodeada
su frente dio contra el cristal y le ha abierto una herida
los vecinos se encierran con llave, nadie ha visto nada
y la mano que mato a su chofer ahora le opaca los gritos
la nena es un uno con ceros a partir de hoy.
La nena ya no arruga los ojos, no ha visto la luz
en la sucursal del infierno no existen ventanas
su suerte cotiza en billetes de otro país
su vida es un trueque vulgar parecido a la muerte
la nena no va a ir esta tarde a su clase de ingles.
La nena es un bulto amarrado en un chrysler café
un zapato le oprime la espalda, un pañuelo la boca
la nena esta muerta de miedo y no entiende porque
la nena no sabe que a veces también dios se equivoca
la nena es desvelo y noticia la nena no esta.
Su planeta cambio de tamaño y mide cuatro por tres
su sol es la luz que se cuela debajo de una puerta
la nena ya no ve diferencia entre un día y un mes
la nena no sabe si duerme o se mantiene despierta
la nena ya lleva 3 meses buscando un porque.
Seis kilos de menos la nena, tiene yagas rosadas
papa casi loco, mama de nuevo en los hospitales
se pacta la entrega con una voz manipulada
la misma que ha venido ofreciendo souvenirs corporales
y el miedo se ríe de todos y se frota las manos
el futuro pone cara de perro si se le da la gana.
La nena ya no arruga los ojos, no ha visto la luz
en la sucursal del infierno no existen ventanas
su suerte cotiza en billetes de otro país
su vida es un trueque vulgar parecido a la muerte
la nena ya lleva diez meses sin ir al ballet.
El día indicado el dinero esta debajo de un puente
la nena por fin sale del cuarto donde estuvo guardada
todo marcha como pactado, no hay ningún pendiente
de pronto el jefe irrumpe en la casa sin cubrirse la cara
la nena reconoce en el rostro a alguien familiar
los planes después del incidente han debido cambiar.
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
De Carton Piedra
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=QXe4nJelu3s
Era la Gloria vestida de tul
con la mirada lejana y azul
que sonreía en un escaparate
con la boquita menuda y granate,
y unos zapatos de falso charol
que chispeaban al roce del sol.
Limpia y bonita. Siempre iba a la moda.
Arregladita como pa' ir de boda.
Y yo, a todas horas la iba a ver
porque yo amaba a esa mujer
de cartón piedra,
que de San Esteban a Navidades,
entre saldos y novedades,
hacía más tierna mi acera.
No era como esas muñecas de abril
que me arañaron de frente y perfil.
Que se comieron mi naranja a gajos.
Que me arrancaron la ilusión de cuajo.
Con la presteza que da el alquiler,
olvida el aire que respiró ayer.
Juega las cartas que le da el momento:
"mañana" es sólo un adverbio de tiempo.
No, no. Ella esperaba en su vitrina
verme doblar aquella esquina...
Como una novia,
como un pajarillo, pidiéndome:
"libérame, libérame...
y huyamos a escribir la historia".
De una pedrada me cargué el cristal
y corrí, corrí, corrí con ella hasta mi portal.
Todo su cuerpo me tembló en los brazos.
Nos sonreía la luna de marzo.
Bajo la lluvia bailamos un vals,
un, dos, tres, un, dos, tres... todo daba igual.
Y yo le hablaba de nuestro futuro,
y ella lloraba en silencio... os lo juro.
Y entre cuatro paredes y un techo
se reventó contra su pecho
pena tras pena.
Tuve entre mis manos el universo
e hicimos del pasado un verso
perdido dentro de un poema.
Y entonces, llegaron ellos.
Me sacaron a empujones de mi casa
y me encerraron entre estas cuatro paredes blancas,
donde vienen a verme mis amigos
de mes en mes...,
de dos en dos...,
y de seis a siete...
con la mirada lejana y azul
que sonreía en un escaparate
con la boquita menuda y granate,
y unos zapatos de falso charol
que chispeaban al roce del sol.
Limpia y bonita. Siempre iba a la moda.
Arregladita como pa' ir de boda.
Y yo, a todas horas la iba a ver
porque yo amaba a esa mujer
de cartón piedra,
que de San Esteban a Navidades,
entre saldos y novedades,
hacía más tierna mi acera.
No era como esas muñecas de abril
que me arañaron de frente y perfil.
Que se comieron mi naranja a gajos.
Que me arrancaron la ilusión de cuajo.
Con la presteza que da el alquiler,
olvida el aire que respiró ayer.
Juega las cartas que le da el momento:
"mañana" es sólo un adverbio de tiempo.
No, no. Ella esperaba en su vitrina
verme doblar aquella esquina...
Como una novia,
como un pajarillo, pidiéndome:
"libérame, libérame...
y huyamos a escribir la historia".
De una pedrada me cargué el cristal
y corrí, corrí, corrí con ella hasta mi portal.
Todo su cuerpo me tembló en los brazos.
Nos sonreía la luna de marzo.
Bajo la lluvia bailamos un vals,
un, dos, tres, un, dos, tres... todo daba igual.
Y yo le hablaba de nuestro futuro,
y ella lloraba en silencio... os lo juro.
Y entre cuatro paredes y un techo
se reventó contra su pecho
pena tras pena.
Tuve entre mis manos el universo
e hicimos del pasado un verso
perdido dentro de un poema.
Y entonces, llegaron ellos.
Me sacaron a empujones de mi casa
y me encerraron entre estas cuatro paredes blancas,
donde vienen a verme mis amigos
de mes en mes...,
de dos en dos...,
y de seis a siete...
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Mariel Y El Capitan
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=S8Qn1WXB3sM
Ella toma el ascensor a la mañana
Sin temor a que se caiga
Baja en el quinto piso y toca con dos golpes
A la puerta C
Se abre y entra Mariel
En el quinto vive él, es el valiente capitán
De la fragata
Y cuando llega Mariel deja la gorra y sirve té
Con limón
O a lo mejor café
El consorcio se reunió
Y del capitán se habló
Y las damas indignadas protestaban
Pero el capitán faltó
Y a la reunión no asistió
Era natural, estaba con Mariel
Ella toma el ascensor a la noche
Sin temor a que se caiga
Pero al quinto no llegó
Alguien la cuerda le cortó y se cayó
Y así Mariel murió
Y el pobre capitán lleno de espanto y de dolor
Se suicidó
Y al instante el consorcio una fiesta organizó
¿Adonde fue?
Fue en el quinto C
El consorcio festejó
Y del capitán se habló
Y las damas satisfechas sonrieron
Pero el capitán faltó
Y a la reunión no asistió
Era natural, estaba con Mariel
¿Adonde estaba él?
Sin temor a que se caiga
Baja en el quinto piso y toca con dos golpes
A la puerta C
Se abre y entra Mariel
En el quinto vive él, es el valiente capitán
De la fragata
Y cuando llega Mariel deja la gorra y sirve té
Con limón
O a lo mejor café
El consorcio se reunió
Y del capitán se habló
Y las damas indignadas protestaban
Pero el capitán faltó
Y a la reunión no asistió
Era natural, estaba con Mariel
Ella toma el ascensor a la noche
Sin temor a que se caiga
Pero al quinto no llegó
Alguien la cuerda le cortó y se cayó
Y así Mariel murió
Y el pobre capitán lleno de espanto y de dolor
Se suicidó
Y al instante el consorcio una fiesta organizó
¿Adonde fue?
Fue en el quinto C
El consorcio festejó
Y del capitán se habló
Y las damas satisfechas sonrieron
Pero el capitán faltó
Y a la reunión no asistió
Era natural, estaba con Mariel
¿Adonde estaba él?
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
El Jinete
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=1hmrCa_v-sE&feature=related
Por la lejana montaña
va cabalgando un jinete
vaga solito en el mundo
y va deseando la muerte
Lleva en su pecho una herida
va con su alma destrozada
quisiera perder la vida
y reunirse con su amada
La quería mas que a su vida
y la perdió para siempre
por eso lleva una herida
por eso busca la muerte
Luego se pierde en la noche
y aunque la noche es muy bella
el va pidiéndole a Dios
que se lo lleve con ella
La quería mas que a su vida
y la perdió para siempre
por eso lleva una herida
por eso busca la muerte
Con su guitarra cantando
se pasa noches enteras
hombre y guitarra llorando
a la luz de las estrellas
Después se pierde en la noche
y aunque la noche es muy bella
el va pidiéndole a Dios
que se lo lleve con ella
La quería mas que a su vida
y la perdió para siempre
por eso lleva una herida
por eso busca la muerte.
va cabalgando un jinete
vaga solito en el mundo
y va deseando la muerte
Lleva en su pecho una herida
va con su alma destrozada
quisiera perder la vida
y reunirse con su amada
La quería mas que a su vida
y la perdió para siempre
por eso lleva una herida
por eso busca la muerte
Luego se pierde en la noche
y aunque la noche es muy bella
el va pidiéndole a Dios
que se lo lleve con ella
La quería mas que a su vida
y la perdió para siempre
por eso lleva una herida
por eso busca la muerte
Con su guitarra cantando
se pasa noches enteras
hombre y guitarra llorando
a la luz de las estrellas
Después se pierde en la noche
y aunque la noche es muy bella
el va pidiéndole a Dios
que se lo lleve con ella
La quería mas que a su vida
y la perdió para siempre
por eso lleva una herida
por eso busca la muerte.
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Taxi Driver
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=5Q23l73mK3o
Parece que lo sabes todo y no dices nada,
recorres las madrugadas en esta ciudad manchada,
y solitaria,como un jardin de rosas grises,
marcadas por la incompresion y la tension diaria.
Viajas sin pensar y sin juzgar,
las luces verdes del camino invitan a continuar la marcha,
y tu conduces aunque no te guste,
desde tugurios en sugurbios hasta los barrios ilustres.
Taxi Driver,¿cuantas vidas viste?,
¿cuantas prisas y sonrisas?,¿cuantas caras tristes?,
tras tu volante tantos instantes de transeuntes,
que dejando una propina se despidieron distantes.
La urbe que te cubre vive porque eres su alma,
y probar por ella es rodar sobre tu propia palma,
y asi vas,salga el sol o entre chubascos,
en el turno de noche o atragantado de atascos.
Sobre 4 ruedas nos llevas surcando el aire,
Taxi Driver.
Recuerdas esa madre embarazada con su esposo,
ante el milagro de la vida que nacia ante sus ojos,
o aquellas parejas que en un beso secreto se unian,
reian,sentian.
O aquel chico confuso que quiso empezar de cero,
huyendo del azote de los barrotes de acero,
o esa prostituta de mirada humilde,
sellada por un destino sin piedad con lo sensible.
Es Taxi Driver,¿que fue de aquel invidente?,
¿que fue de su pasion y de sus gestos sonrientes?,
¿que fue de aquella chica encadenada?,
por el trato de un amor con caricias envenenadas.
¿Recuerdas como te hablaba?,
aunque su lagrima era seca,¿recuerdas como lloraba?,
o aquel inmigrante que viajaba a la deriva,
soñando con esta tierra prometida y prohibida.
Todo lo que has visto no esta escrito en ningun libro,
tu experiencia guia,esos sucesos y peligros,
y en la noche fria alguien grita,sacame de aqui,
conduce lejos de esta tierra que me ve morir,
Taxi Driver.
recorres las madrugadas en esta ciudad manchada,
y solitaria,como un jardin de rosas grises,
marcadas por la incompresion y la tension diaria.
Viajas sin pensar y sin juzgar,
las luces verdes del camino invitan a continuar la marcha,
y tu conduces aunque no te guste,
desde tugurios en sugurbios hasta los barrios ilustres.
Taxi Driver,¿cuantas vidas viste?,
¿cuantas prisas y sonrisas?,¿cuantas caras tristes?,
tras tu volante tantos instantes de transeuntes,
que dejando una propina se despidieron distantes.
La urbe que te cubre vive porque eres su alma,
y probar por ella es rodar sobre tu propia palma,
y asi vas,salga el sol o entre chubascos,
en el turno de noche o atragantado de atascos.
Sobre 4 ruedas nos llevas surcando el aire,
Taxi Driver.
Recuerdas esa madre embarazada con su esposo,
ante el milagro de la vida que nacia ante sus ojos,
o aquellas parejas que en un beso secreto se unian,
reian,sentian.
O aquel chico confuso que quiso empezar de cero,
huyendo del azote de los barrotes de acero,
o esa prostituta de mirada humilde,
sellada por un destino sin piedad con lo sensible.
Es Taxi Driver,¿que fue de aquel invidente?,
¿que fue de su pasion y de sus gestos sonrientes?,
¿que fue de aquella chica encadenada?,
por el trato de un amor con caricias envenenadas.
¿Recuerdas como te hablaba?,
aunque su lagrima era seca,¿recuerdas como lloraba?,
o aquel inmigrante que viajaba a la deriva,
soñando con esta tierra prometida y prohibida.
Todo lo que has visto no esta escrito en ningun libro,
tu experiencia guia,esos sucesos y peligros,
y en la noche fria alguien grita,sacame de aqui,
conduce lejos de esta tierra que me ve morir,
Taxi Driver.
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Confesiones De Invierno
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=3I_fWtEYE5A
Me echó de su cuarto gritándome:
"no tienes profesión"
Tuve que enfrentarme a mi condición,
En invierno no hay sol
Y aunque digan que va ser muy fácil
Es muy duro poder mejorar
Hace frío y me falta un abrigo
Y me pesa el hambre de esperar...
Quién me dará algo para fumar
O casa en que vivir?
Sé que entre las calles debes estar
Pero no se partir.
Y la radio nos confunde a todos
Sin dinero la pasaré mal,
Si se comen mi carne los lobos
No podré robarles la mitad.
Dios es empleado en un mostrador
Da para recibir
Quién me dará un crédito, mi señor?
Solo se sonreir.
Y tal vez esperé demasiado,
Quisiera que estuviera aquí
Cerrarán la puerta de éste infierno
Y es posible que me quiera ir.
Conseguí licor y me emborraché
En el baño de un bar.
Fui a dar a la calle de un puntapié
Y me sentí muy mal.
Y si bien yo nunca había bebido
En la cárcel tuve que acabar,
La fianza la pagó un amigo,
Las heridas son del oficial.
Hace cuatro años que estoy aquí
Y no quiero salir.
Ya no paso frío y soy feliz
Mi cuarto da al jardín.
Y aunque a veces me acuerdo de ella
(dibujé su cara en la pared)
Solamente muero los domingos
Y los lunes ya me siento bien
"no tienes profesión"
Tuve que enfrentarme a mi condición,
En invierno no hay sol
Y aunque digan que va ser muy fácil
Es muy duro poder mejorar
Hace frío y me falta un abrigo
Y me pesa el hambre de esperar...
Quién me dará algo para fumar
O casa en que vivir?
Sé que entre las calles debes estar
Pero no se partir.
Y la radio nos confunde a todos
Sin dinero la pasaré mal,
Si se comen mi carne los lobos
No podré robarles la mitad.
Dios es empleado en un mostrador
Da para recibir
Quién me dará un crédito, mi señor?
Solo se sonreir.
Y tal vez esperé demasiado,
Quisiera que estuviera aquí
Cerrarán la puerta de éste infierno
Y es posible que me quiera ir.
Conseguí licor y me emborraché
En el baño de un bar.
Fui a dar a la calle de un puntapié
Y me sentí muy mal.
Y si bien yo nunca había bebido
En la cárcel tuve que acabar,
La fianza la pagó un amigo,
Las heridas son del oficial.
Hace cuatro años que estoy aquí
Y no quiero salir.
Ya no paso frío y soy feliz
Mi cuarto da al jardín.
Y aunque a veces me acuerdo de ella
(dibujé su cara en la pared)
Solamente muero los domingos
Y los lunes ya me siento bien
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Exit Music For A Film
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=RByvzmmEFiQ
Wake.. from your sleep
The drying of your tears
Today we escape, we escape
Pack.. and get dressed
Before your father hears us
Before all hell breaks loose
Breathe, keep breathing
Don't lose your nerve
Breathe, keep breathing
I can't do this alone
Sing.. us a song
A song to keep us warm
There's such a chill, such a chill
You can laugh
A spineless laugh
We hope your rules and wisdom choke you
Now we are one in everlasting peace
We hope that you choke, that you choke
We hope that you choke, that you choke
We hope that you choke, that you choke
The drying of your tears
Today we escape, we escape
Pack.. and get dressed
Before your father hears us
Before all hell breaks loose
Breathe, keep breathing
Don't lose your nerve
Breathe, keep breathing
I can't do this alone
Sing.. us a song
A song to keep us warm
There's such a chill, such a chill
You can laugh
A spineless laugh
We hope your rules and wisdom choke you
Now we are one in everlasting peace
We hope that you choke, that you choke
We hope that you choke, that you choke
We hope that you choke, that you choke
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Construcción
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=WsdFvPQj9m4
Amó aquella vez como si fuese última
Besó a su mujer como si fuese última
Y a cada hijo suyo cual si fuese el único
Y atravesó la calle con su paso tímido
Subió a la construcción como si fuese máquina
Alzó en el balcón cuatro paredes sólidas
Ladrillo con ladrillo en un diseño mágico
Sus ojos embotados de cemento y lágrimas
Sentóse a descansar como si fuese sábado
Comió su pan con queso cual si fuese un príncipe
Bebió y sollozó como si fuese un náufrago
Danzó y se rió como si oyese música
Y tropezó en el cielo con su paso alcohólico
Y flotó por el aire cual si fuese un pájaro
Y terminó en el suelo como un bulto fláccido
Y agonizó en el medio del paseo público
Murió a contramano entorpeciendo el tránsito
Amó aquella vez como si fuese el último
Besó a su mujer como si fuese única
Y a cada hijo suyo cual si fuese el pródigo
Y atravesó la calle con su paso alcohólico
Subió a la construcción como si fuese sólida
Alzó en el balcón cuatro paredes mágicas
Ladrillo con ladrillo en un diseño lógico
Sus ojos embotados de cemento y tránsito
Sentóse a descansar como si fuese un príncipe
Comió su pan con queso cual si fuese el máximo
Bebió y sollozó como si fuese máquina
Danzó y se rió como si fuese el próximo
Y tropezó en el cielo cual si oyese música
Y flotó por el aire cual si fuese sábado
Y terminó en el suelo como un bulto tímido
Agonizó en el medio del paseo náufrago
Murió a contramano entorpeciendo el público
Amó aquella vez como si fuese máquina
Besó a su mujer como si fuese lógico
Alzó en el balcón cuatro paredes flácidas
Sentóse a descansar como si fuese un pájaro
Y flotó en el aire cual si fuese un príncipe
Y terminó en el suelo como un bulto alcohólico
Murió a contromano entorpeciendo el sábado
Besó a su mujer como si fuese última
Y a cada hijo suyo cual si fuese el único
Y atravesó la calle con su paso tímido
Subió a la construcción como si fuese máquina
Alzó en el balcón cuatro paredes sólidas
Ladrillo con ladrillo en un diseño mágico
Sus ojos embotados de cemento y lágrimas
Sentóse a descansar como si fuese sábado
Comió su pan con queso cual si fuese un príncipe
Bebió y sollozó como si fuese un náufrago
Danzó y se rió como si oyese música
Y tropezó en el cielo con su paso alcohólico
Y flotó por el aire cual si fuese un pájaro
Y terminó en el suelo como un bulto fláccido
Y agonizó en el medio del paseo público
Murió a contramano entorpeciendo el tránsito
Amó aquella vez como si fuese el último
Besó a su mujer como si fuese única
Y a cada hijo suyo cual si fuese el pródigo
Y atravesó la calle con su paso alcohólico
Subió a la construcción como si fuese sólida
Alzó en el balcón cuatro paredes mágicas
Ladrillo con ladrillo en un diseño lógico
Sus ojos embotados de cemento y tránsito
Sentóse a descansar como si fuese un príncipe
Comió su pan con queso cual si fuese el máximo
Bebió y sollozó como si fuese máquina
Danzó y se rió como si fuese el próximo
Y tropezó en el cielo cual si oyese música
Y flotó por el aire cual si fuese sábado
Y terminó en el suelo como un bulto tímido
Agonizó en el medio del paseo náufrago
Murió a contramano entorpeciendo el público
Amó aquella vez como si fuese máquina
Besó a su mujer como si fuese lógico
Alzó en el balcón cuatro paredes flácidas
Sentóse a descansar como si fuese un pájaro
Y flotó en el aire cual si fuese un príncipe
Y terminó en el suelo como un bulto alcohólico
Murió a contromano entorpeciendo el sábado
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Pablo Pueblo
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=-LqSKjQ295c
Regresa un hombre en silencio
De su trabajo cansado
Su paso no lleva prisa
Su sombra nunca lo alcanza.
Lo espera el barrio de siempre
Con el farol en la esquina
Con la basura allá en frente
Y el ruido de la cantina.
Pablo pueblo
Llega hasta el zaguán oscuro
Y vueve a ver las paredes
Con las viejas papeletas
Que prometían futuros
En lides politiqueras
Y en su cara se dibuja
La decepción de la espera.
Pablo pueblo
Hijo del grito y la calle
De la miseria y del hambre
Del callejón y la pena.
Pablo pueblo
Tu alimento es la esperanza
Su paso no lleva prisa
Su sombra nunca lo alcanza.
Llega al patio
Pensativo y cabizbajo
Con su silendio de pobre
Con los gritos por abajo.
La ropa allá en los balcones
El viento la va secando
Escucha un trueno en el cielo
Tiempo de lluvia avisando.
Entra al cuarto y se queda mirando
A su mujer y a los niños
Y se pregunta hasta cuándo
Toma sus sueños raídos
Los parcha con esperanzas
Hace del hambre una almohada
Y se acuesta triste de alma.
Pablo pueblo
Hijo del grito y la calle
De la miseria y el hambre
Del callejón y la pena.
Pablo pueblo
Su alimento es la esperanza
Su paso no lleva prisa
Su sombra nunca lo alcanza.
Pablo pueblo, Pablo hermano
Trabajó hasta jubilarse
Y nunca sobraron chavos
Pablo pueblo, Pablo hermano
Votando en las elecciones
Pa' después comerse un clavo
Pablo pueblo, Pablo hermano
Pablo con el silencio del pobre
Con los gritos por abajo
Pablo pueblo, Pablo hermano
Eeeea echa pa'lante, Pablito
Y a la vida mete mano
Pablo pueblo, Pablo hermano
A un crucifijo rezando
El cambio esperando en Dios
Pablo pueblo, Pablo hermano
Mira a su mujer y a los nenes
Y se pregunta hasta cuándo.
Pablo pueblo, Pablo hermano
Llega a su barrio de siempre
Cansa'o de la factoría
Pablo pueblo, Pablo hermano
Buscando suerte en caballos
Y comprando lotería
Pablo pueblo, Pablo hermano
Gastándose un dinerito en dominó
Y tomándose un par de tragos
Pablo pueblo, Pablo hermano
Hijo del grito y la calle
De la pena y el quebranto
Pablo pueblo, Pablo hermano
Ay Pablo pueblo
Ay Pablo hermano.
De su trabajo cansado
Su paso no lleva prisa
Su sombra nunca lo alcanza.
Lo espera el barrio de siempre
Con el farol en la esquina
Con la basura allá en frente
Y el ruido de la cantina.
Pablo pueblo
Llega hasta el zaguán oscuro
Y vueve a ver las paredes
Con las viejas papeletas
Que prometían futuros
En lides politiqueras
Y en su cara se dibuja
La decepción de la espera.
Pablo pueblo
Hijo del grito y la calle
De la miseria y del hambre
Del callejón y la pena.
Pablo pueblo
Tu alimento es la esperanza
Su paso no lleva prisa
Su sombra nunca lo alcanza.
Llega al patio
Pensativo y cabizbajo
Con su silendio de pobre
Con los gritos por abajo.
La ropa allá en los balcones
El viento la va secando
Escucha un trueno en el cielo
Tiempo de lluvia avisando.
Entra al cuarto y se queda mirando
A su mujer y a los niños
Y se pregunta hasta cuándo
Toma sus sueños raídos
Los parcha con esperanzas
Hace del hambre una almohada
Y se acuesta triste de alma.
Pablo pueblo
Hijo del grito y la calle
De la miseria y el hambre
Del callejón y la pena.
Pablo pueblo
Su alimento es la esperanza
Su paso no lleva prisa
Su sombra nunca lo alcanza.
Pablo pueblo, Pablo hermano
Trabajó hasta jubilarse
Y nunca sobraron chavos
Pablo pueblo, Pablo hermano
Votando en las elecciones
Pa' después comerse un clavo
Pablo pueblo, Pablo hermano
Pablo con el silencio del pobre
Con los gritos por abajo
Pablo pueblo, Pablo hermano
Eeeea echa pa'lante, Pablito
Y a la vida mete mano
Pablo pueblo, Pablo hermano
A un crucifijo rezando
El cambio esperando en Dios
Pablo pueblo, Pablo hermano
Mira a su mujer y a los nenes
Y se pregunta hasta cuándo.
Pablo pueblo, Pablo hermano
Llega a su barrio de siempre
Cansa'o de la factoría
Pablo pueblo, Pablo hermano
Buscando suerte en caballos
Y comprando lotería
Pablo pueblo, Pablo hermano
Gastándose un dinerito en dominó
Y tomándose un par de tragos
Pablo pueblo, Pablo hermano
Hijo del grito y la calle
De la pena y el quebranto
Pablo pueblo, Pablo hermano
Ay Pablo pueblo
Ay Pablo hermano.
color=blue]..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
[/color]
Disculpe El Senor
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=57D8E__MDCU
Disculpe el señor
si le interrumpo, pero en el recibidor
hay un par de pobres que
preguntan insistentemente por usted.
No piden limosnas, no...
Ni venden alfombras de lana,
tampoco elefantes de ébano.
Son pobres que no tienen nada de nada.
No entendí muy bien
sin nada que vender o nada que perder,
pero por lo que parece
tiene usted alguna cosa que les pertenece.
¿Quiere que les diga que el señor salió...?
¿Que vuelvan mañana, en horas de visita...?
¿O mejor les digo como el señor dice:
"Santa Rita, Rita, Rita,
lo que se da, no se quita...?"
Disculpe el señor,
se nos llenó de pobres el recibidor
y no paran de llegar,
desde la retaguardia, por tierra y por mar.
Y como el señor dice que salió
y tratándose de una urgencia,
me han pedido que les indique yo
por dónde se va a la despensa,
y que Dios, se lo pagará.
¿Me da las llaves o los echo? Usted verá
que mientras estamos hablando
llegan más y más pobres y siguen llegando.
¿Quiere usted que llame a un guardia y que revise
si tienen en regla sus papeles de pobre...?
¿O mejor les digo como el señor dice:
"Bien me quieres, bien te quiero,
no me toques el dinero...?"
Disculpe el señor
pero este asunto va de mal en peor.
Vienen a millones y
curiosamente, vienen todos hacia aquí.
Traté de contenerles pero ya ve,
han dado con su paradero.
Estos son los pobres de los que le hablé...
Le dejo con los caballeros
y entiéndase usted...
Si no manda otra cosa, me retiraré.
Si me necesita, llame...
Que Dios le inspire o que Dios le ampare,
que esos no se han enterado
que Carlos Marx está muerto y enterrado.
si le interrumpo, pero en el recibidor
hay un par de pobres que
preguntan insistentemente por usted.
No piden limosnas, no...
Ni venden alfombras de lana,
tampoco elefantes de ébano.
Son pobres que no tienen nada de nada.
No entendí muy bien
sin nada que vender o nada que perder,
pero por lo que parece
tiene usted alguna cosa que les pertenece.
¿Quiere que les diga que el señor salió...?
¿Que vuelvan mañana, en horas de visita...?
¿O mejor les digo como el señor dice:
"Santa Rita, Rita, Rita,
lo que se da, no se quita...?"
Disculpe el señor,
se nos llenó de pobres el recibidor
y no paran de llegar,
desde la retaguardia, por tierra y por mar.
Y como el señor dice que salió
y tratándose de una urgencia,
me han pedido que les indique yo
por dónde se va a la despensa,
y que Dios, se lo pagará.
¿Me da las llaves o los echo? Usted verá
que mientras estamos hablando
llegan más y más pobres y siguen llegando.
¿Quiere usted que llame a un guardia y que revise
si tienen en regla sus papeles de pobre...?
¿O mejor les digo como el señor dice:
"Bien me quieres, bien te quiero,
no me toques el dinero...?"
Disculpe el señor
pero este asunto va de mal en peor.
Vienen a millones y
curiosamente, vienen todos hacia aquí.
Traté de contenerles pero ya ve,
han dado con su paradero.
Estos son los pobres de los que le hablé...
Le dejo con los caballeros
y entiéndase usted...
Si no manda otra cosa, me retiraré.
Si me necesita, llame...
Que Dios le inspire o que Dios le ampare,
que esos no se han enterado
que Carlos Marx está muerto y enterrado.
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Mi Amigo Satan
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=CpPjAA8zfYI
Las doce marcaba
el reloj de la sala
prendido de sueño la luz apagué
cuando oí una fuerte voz que me llamaba
y aparecióseme Lucifer
-”No tiembles de miedo”
me advirtió que es falso
“lo que te han contado los curas de mi”
-”conozco tus trucos” le dije al diablo
“búscate otro fausto y déjame dormir”
-”el cielo que sueñas” contesto enfadado
“es un club privado de gente formal,
yo vengo a llevarte de viaje conmigo
al país del que nadie a vuelto jamas”.
Hizo un gesto con su mano
y en el espacio me encontré,
volando con alas de espuma
mirando la tierra a mis pies
Enjambres de estrellas cruzamos veloces
mientras en mi oído sonaba su voz:
-”Hace muchos siglos” me dijo
“en el cielo hubo una sangrienta revolución,
un grupo de ángeles nos levantamos
contra el poder absoluto de Dios,
como todo vencido conocí el exilio
la calumnia el odio y la humillación,
pero te aseguro que de haber ganado
ni muerte ni infierno
ni cinco ni dos,
ni tuyo ni mio
ni odio ni trabajo,
habrían existido,
ni diablo ni Dios”
- “Déjame vivir contigo,
demonio amigo” supliqué
“no me hagas volver a la vida
perdida ya mi antigua fe”
Escuchose entonces un bárbaro trueno
y en mi cama sudando debí despertar,
mi amigo el diablo se esfumó gritando
-”Cuenta lo que sabes a la humanidad”
Desde entonces robo, bebo, mato, arrastro
una miserable vida criminal,
pues se que a la muerte me estará esperando
en el dulce infierno mi amigo Satán.
Sí, esto que les cuento es una historia cierta,
ustedes si quieren me creen o no,
pero no le cierre la puerta al diablo
si llama una noche a su habitación
el reloj de la sala
prendido de sueño la luz apagué
cuando oí una fuerte voz que me llamaba
y aparecióseme Lucifer
-”No tiembles de miedo”
me advirtió que es falso
“lo que te han contado los curas de mi”
-”conozco tus trucos” le dije al diablo
“búscate otro fausto y déjame dormir”
-”el cielo que sueñas” contesto enfadado
“es un club privado de gente formal,
yo vengo a llevarte de viaje conmigo
al país del que nadie a vuelto jamas”.
Hizo un gesto con su mano
y en el espacio me encontré,
volando con alas de espuma
mirando la tierra a mis pies
Enjambres de estrellas cruzamos veloces
mientras en mi oído sonaba su voz:
-”Hace muchos siglos” me dijo
“en el cielo hubo una sangrienta revolución,
un grupo de ángeles nos levantamos
contra el poder absoluto de Dios,
como todo vencido conocí el exilio
la calumnia el odio y la humillación,
pero te aseguro que de haber ganado
ni muerte ni infierno
ni cinco ni dos,
ni tuyo ni mio
ni odio ni trabajo,
habrían existido,
ni diablo ni Dios”
- “Déjame vivir contigo,
demonio amigo” supliqué
“no me hagas volver a la vida
perdida ya mi antigua fe”
Escuchose entonces un bárbaro trueno
y en mi cama sudando debí despertar,
mi amigo el diablo se esfumó gritando
-”Cuenta lo que sabes a la humanidad”
Desde entonces robo, bebo, mato, arrastro
una miserable vida criminal,
pues se que a la muerte me estará esperando
en el dulce infierno mi amigo Satán.
Sí, esto que les cuento es una historia cierta,
ustedes si quieren me creen o no,
pero no le cierre la puerta al diablo
si llama una noche a su habitación
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Gang Bang
..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
link: http://www.youtube.com/watch?v=NvWbsDRfj6M
Hay cerca del Damm
cuatro putas que bailan un vals
detrás del cristal,
y se puede sentir
el sudor fuerte desde Berlín.
Tú allí, en soledad,
una lluvia muy fina golpea tu cara,
resbala en tu piel y a la vez
se ilumina un cartel ofreciéndote
Libertad y Sordidez,
todo a un precio que un hombre moderno
ha de ser capaz de pagar
una vez que la noche echa a andar.
¿No lo ves? Tu carne es más pálida.
¿No lo ves? Tu alma es más gris.
Si no pierdes al fin la razón
verás que no hay más que una solución:
¡Cas...tra...ción!
Y todas las cosas que hice mal
se vuelven hoy a conjurar contra mí.
¿Cómo habré llegado a esto...
No lo sé,
...tan lúcido y siniestro?
pero sé que no lo sé.
Y un hombre de traje me invita a pasar...
¡Gang-bang!
Ves desde tu hotel
aguas quietas igual que papel de plata
y el viento arrastra el olor
de la pérfida enana marrón.
Mira que tú fuiste el rey,
con tu cetro en la mano
y los ojos clavados en gente
que sabes que no llegarás a conocer
ni aunque vivas mil años
y el cielo se postre a tus pies,
pero su mirada no se despega de tu pantalón.
Y echas a andar por la ciudad
y atraviesas un nuevo canal.
Huyes del rojo y azul del neón,
vas en busca de algo que huela distinto al amor.
Y si viviera una vez más,
¿me volvería a equivocar otra vez?
Sí, no te quepa duda,
hasta la locura
y hasta el dolor.
Y un hombre de traje me invita a pasar...
¡Gang-bang!
cuatro putas que bailan un vals
detrás del cristal,
y se puede sentir
el sudor fuerte desde Berlín.
Tú allí, en soledad,
una lluvia muy fina golpea tu cara,
resbala en tu piel y a la vez
se ilumina un cartel ofreciéndote
Libertad y Sordidez,
todo a un precio que un hombre moderno
ha de ser capaz de pagar
una vez que la noche echa a andar.
¿No lo ves? Tu carne es más pálida.
¿No lo ves? Tu alma es más gris.
Si no pierdes al fin la razón
verás que no hay más que una solución:
¡Cas...tra...ción!
Y todas las cosas que hice mal
se vuelven hoy a conjurar contra mí.
¿Cómo habré llegado a esto...
No lo sé,
...tan lúcido y siniestro?
pero sé que no lo sé.
Y un hombre de traje me invita a pasar...
¡Gang-bang!
Ves desde tu hotel
aguas quietas igual que papel de plata
y el viento arrastra el olor
de la pérfida enana marrón.
Mira que tú fuiste el rey,
con tu cetro en la mano
y los ojos clavados en gente
que sabes que no llegarás a conocer
ni aunque vivas mil años
y el cielo se postre a tus pies,
pero su mirada no se despega de tu pantalón.
Y echas a andar por la ciudad
y atraviesas un nuevo canal.
Huyes del rojo y azul del neón,
vas en busca de algo que huela distinto al amor.
Y si viviera una vez más,
¿me volvería a equivocar otra vez?
Sí, no te quepa duda,
hasta la locura
y hasta el dolor.
Y un hombre de traje me invita a pasar...
¡Gang-bang!
5Comentarios